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Gruppe Kulturwerkraum zeigt "Stadtansichten"WWZ 2006-05-31

MONTABAUR. Zu einer Ausstellung besonderer Art, die unter dem Motto "Stadtansichten" steht, lädt derzeit das Künstlerteam "Kulturwerk-raum" Montabaur in die vom Abriss verschonten Räume der ehemaligen Eisengießerei Olig, Werkstraße, neben dem "Capitol"-Kino, ein: Zahlreiche Exponate in verschiedenen Maltechniken, aber auch Skulpturen und Goldschmiedearbeiten sind zu sehen. Die Besonderheit: Alle ausgestellten Objekte beschäftigen sich mit ungewöhnlichen Motiven, an denen das 1000-jährige Montabaur so reich ist.

Zur Eröffnung waren etwa 150 geladene Gäste gekommen, die von der Vorsitzenden der Künstlervereinigung, Heike Lutter, willkommen geheißen wurden, die zudem ein eigens zu diesem Zweck verfasstes Märchen, "Der Mondbauer", aus eigener Feder vortrug. Weitere Willkommensgrüße entboten Rolf Köhnen sowie Stadtbeigeordneter Runald Herberts, der namens der Stadt die Veranstalter beglückwünschte. Der Chefkoch des Senioren-Wohnparks, Uwe Holzenthal, hatte eine lukullische Speisenfolge aus regionalen und internationalen Köstlichkeiten zusammengestellt, während das Weinhaus Karl Arnst mit besten Tropfen aus berühmten europäischen Weinregionen diente. Das Programm zur Eröffnung wurde von Josef Otto Schneider und Alex Jung, zwei heimischen Schriftstellern, mit Lyrik und Prosa ergänzt und erhielt eine musikalische Ergänzung durch das Duo "Auszeit" mit Arnulf Lambach und Daniel Lipskey. Auch eine mediale Präsentation unter dem Leitwort "Hallo, Montabaur!" von Susanne Schneider, Wolfgang Mohr und Bernhard Wagner, die sich mit Ansichten Montabaurer Sehenswürdigkeiten beschäftigte, zog die Aufmerksamkeit vieler Gäste auf sich.

Westerwälder Zeitung - 31.05.2006